Miami Dolphins – Die Geschichte

Die Miami Dolphins haben in der NFL einmaliges geschafft: Sie haben ungeschlagen eine Saison überstanden und schließlich den Super Bowl geholt. In Miami spielte mit Dan Marino einer der größten Quarterbacks aller Zeiten, es wurde das längste Spiel der NFL-Geschichte bestritten und das „Miami Mircale“ gefeiert. Macht euch bereit für eine Reise durch die Vergangenheit der „Fins“. Alles hier in „Die Geschichte hinter den Teams“.

Miami Dolphins - Logo
Quelle: NFL

Die Geschichte der Miami Dolphins beginnt 1965. Damals existierten noch die AFL und die NFL parallel. Innerhalb der AFL gab es schon länger den Wunsch ein Team in Florida zu haben. Etwa 20 Jahre zuvor gab es die Miami Seahawks, die nur eine Saison in der All-America Football Conference spielten. 1965 erhielt schließlich der Anwalt und Politiker Joe Robbie die Lizenz für ein neues AFL-Team. Eigentlich wollte er in Philadelphia spielen, aber die Liga konnte sich durchsetzen und es ging nach Miami.

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Der Comedian Danny Thomas gehörte ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern, verkaufte seine Anteile am Team aber schnell wieder. Wie so oft wurde auch in Miami ein Wettbewerb gestartet, um einen Name für das Franchise zu finden. Knapp 20.000 Vorschläge wurden gemacht. 622 sprachen sich für „Miami Dolphins“ aus. Delphine sind in Süd-Florida oft zu sehen und so war die Entscheidung gefallen. Mit George Wilson wurde ein Coach geholt, der schon über 20 Jahre Erfahrung im Profi-Football hatte.

Der Weg zum Glück

Das erste Spiel der Miami Dolphins in der AFL fand statt am 2. September 1966 im heimischen Orange Bowl Stadion – und es ging mit 14:23 gegen die Oakland Raiders verloren. Es dauerte bis Woche 7 bis der erste Sieg gefeiert werden konnte – ein 24:7 gegen die Denver Broncos. Bis zum Ende der 1960er lief es aber insgesamt nur schleppend für Miami. Es kamen nur 14 Siege in 56 Spielen zusammen. Es folgte der Zusammenschluss von AFL und NFL und es kam auch ein neuer Coach: Don Shula – er blieb 25 Jahre in Miami!

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Don Shula sagte damals bei seiner Vorstellung, dass er keine Tricks mitbringt, um die Dolphins in die Spur zu bringen. Das einzig wichtige auf dem Weg nach oben sei harte Arbeit – und die bekamen seine Spieler auch zu spüren. Schon in seiner ersten Saison führte Shula das Team in die Playoffs. In der Divisional Round war dann zwar Schluss. Schon 1971 waren die Dolphins aber nicht wieder zu erkennen. Mit nur 3 Niederlagen ging es in die Playoffs. In der Divisional Round warteten die Kansas City Chiefs und dieses Spiel ging in die Geschichte ein.

Dolphins brauchen über 82 Minuten zum Sieg

Das Spiel gegen die Chiefs ging in die doppelte Overtime und als sich die Miami Dolphins schließlich mit 27:24 durchgesetzt hatten, lief die Uhr schon 82 Minuten und 40 Sekunden – bis heute ein NFL-Rekord. Es folgte ein glatter 21:0 Sieg gegen die damaligen Baltimore Colts und der erste Super Bowl der Vereins-Geschichte war erreicht. Die Dallas Cowboys waren hier noch eine Nummer zu groß und gewannen 24:3. Es sollte aber die letzte Niederlage für Miami für lange Zeit gewesen sein.

Miami Dolphins - Schrift
Quelle: NFL

Die Saison 1972 wurde zu einer historischen für die Dolphins und auch für die NFL. Miami gewann jedes Spiel – in der Regular Season und in den Playoffs. Bis heute hat kein anderes Team eine perfekte Saison geschafft. Bemerkenswert daran ist, dass sich Star-Quarterback Bob Griese schwer verletzt hatte. Für ihn sprang Earl Morrall ein – und das gleich 11 Mal. Im Super Bowl VII gegen die Redskins führte aber wieder Griese die Dolphins an und holte den ersten Titel nach Miami und das in der ersten 7. Saison überhaupt!

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In der folgenden Saison wollte natürlich jedes Team das erste sein, das den Miami Dolphins die erste Niederlage beibringt. Es dauerte auch nur bis Woche 2, bis die Oakland Raiders die Siegesserie stoppten. Die Antwort darauf: Wieder 10 Siege am Stück und wieder der Einzug in den Super Bowl. Die Dolphins konnten ihren Titel verteidigen und gewannen 24:7 gegen die Minnesota Vikings. Im Jahr danach kam dann der Einbruch, der immer kommt. „Schuld“ waren mal wieder die Oakland Raiders.

Das „Sea of Hands“ Game

Die Divisional Round der Playoffs 1974 ist für viele Fans in Miami verbunden mit dem Ende der erfolgreichen Zeit. Das Spiel wird bis heute gefeiert als eines der größten der Geschichte – manche nennen es auch „Super Bowl 8,5“. Raiders Quarterback Ken Stabler gelang kurz vor Schluss ein 8 Yards Pass auf Clarence Davis. Er war zwar gut abgeschirmt, konnte den Ball aber doch unter Kontrolle bringen und so den Sieg für Oakland holen. Dolphins Coach Don Shula brach in der Kabine in Tränen aus.

Miami Dolphins - Helm
Quelle: NFL

Der Rest der 1970er Jahre lief für die Miami Dolphins dann nur noch mit mäßigem Erfolg – ohne weiterer Teilnahmen an einem Super Bowl oder sogar an einem AFC Championship Game. Eine Bilanz ist aber noch auffällig: Den Dolphins gelang es 20 Mal in Folge die Buffalo Bills zu besiegen. Auch ein NFL-Rekord. In der Saison 1980 war Miami dann Teil eines sonderbaren Experiments. Das Spiel gegen die New York Jets, in dem es um nichts mehr ging, wurde von NBC komplett ohne Kommentar ausgestrahlt. Kurios: Die TV-Quoten gingen sogar nach oben.

The Epic in Miami

Es waren die 1980er, immer mehr Menschen hatten einen Fernseher, das Leben wurde bunter, aufregender und so bekamen immer mehr NFL-Spiele auch einen Untertitel. Auch das Aufeinandertreffen der Dolphins und der San Diego Chargers in der Divisional Playoff Runde 1981. Miami verlor zwar mit 38:41 in Overtime. Es purzelten aber allerlei Rekorde: Die 79 Punkte insgesamt waren Playoff Rekord, genau wie die 1.036 Yards beider Teams oder die 809 gemeinsamen Passing Yards. Tight End Kellen Winslow gelangen allein 13 Receptions für die Chargers.

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In der folgenden Saison konnten sich die Miami Dolphins wieder bis in den Super Bowl durchkämpfen. Großen Anteil daran hatten die sogenannten „Killer B’s“ – eine Abwehrreihe mit Spielern, deren Nachnamen alle mit B begannen. Für den Titel reichte es nicht, den holten sich die Redskins. Mit der Saison 1983 begann dann eine völlig neue Zeitrechnung in Miami. In Woche 3 kam es zu einem Wechsel auf der Quarterback-Position. Ein junger Kerl von der Universität von Pittsburgh bekam seine Chance. Sein Name: Dan Marino.

17 Jahre Dan Marino beginnen

In seiner ersten vollständigen Saison 1984 wurde Dan Marino gleich zum MVP. Er überzeugte mit seinem Pass-Spiel und die Dolphins marschierten durch bis in den Super Bowl XIX. Hier kam es zum Duell mit San Francisco 49ers Legende Joe Montana. Dieser holte schließlich einen 38:16 Sieg und zeigte dem jungen Marino, wie Football funktioniert. Seit diesem Tag waren die Miami Dolphins nie wieder in einem Super Bowl und Dan Marinos großartige Karriere von insgesamt 17 Jahren hatte fast schon den Zenit überschritten.

Im folgenden Jahr ging es zwar noch einmal bis ins AFC Championship Game, aber danach wurden die oft zitierten kleineren Brötchen gebacken. 1987 bezogen die Miami Dolphins ein neues Stadion – das Joe Robbie Stadium, das nach dem Vereins-Gründer benannt wurde und auch heute noch Spielstätte ist. Der Name wechselte allerdings 8 Mal bis zu dem heute aktuellen Hard Rock Stadium. Am 02.02.2020 wird hier Super Bowl LIV ausgetragen. Schon zum 6. Mal ist Miami dann Austragungsort des Finals.

Das Ende einer Ära

Auch wenn in den 1990er Jahren die Miami Dolphins nicht um den Titel mitspielten, sie waren Dauergast in den Playoffs. Nur 1991, 1993 und 1996 klappte es nicht. Trotzdem wurde in allen Spielzeiten des Jahrzehnts nie eine negative Saison-Bilanz erreicht. Nach der Saison 1995 trat Coach Don Shula ab – nach 33 Jahren in der NFL. Kurz vor dem Super Bowl im kommenden Jahr wird er 90 Jahre alt. Wer nach Miami kommt, fährt dabei vielleicht über den Don-Shula-Expressway. Ob nach Jogi Löw auch mal eine Autobahn benannt wird?

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Shulas Nachfolger Jimmy Johnson – ein zweifacher Super Bowl Sieger mit den Dallas Cowboys – blieb nur bis nach der Saison 1999. Mit ihm trat auch Dan Marino ab. Dieser hatte zwischenzeitlich mehrere Gastrollen im Kino – unter anderem auch in „Ace Ventura“ an der Seite von Jim Carrey. Mittlerweile hat Marino seine Büste in der Pro Football Hall of Fame. Außerdem gehört er bei CBS zum Team der NFL-Übertragungen. Das neue Jahrtausend sollte für die Dolphins dann kein gutes werden.

Pleitenserie für die Miami Dolphins

Zwischen den Jahren 2000 und 2015 „verheizten“ die Dolphins 8 Trainer. Nur ganze 3 Mal wurden die Playoffs erreicht. Trauriger Tiefpunkt wurde die Saison 2007, die mit einer Bilanz von 1:15 zu Ende ging. Der eine Sieg gelang in Woche 15 gegen die Baltimore Ravenns – und das auch nur in Overtime. Mittlerweile hatte Bill Parcells bei den Dolphins das Sagen – als Executive Vice President of Football Operations. Er sollte mit seiner Erfahrung und zwei Super Bowl Ringen an den Fingern wieder für Erfolge sorgen. Die Fans mochten seine Art aber gar nicht und 2010 war er weg.

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Nach viel Pech und wenig Erfolg wurde in Miami richtig Geld in die Hand genommen. Tackle Ndamukong Suh wurde mit einem 6 Jahres-Vertrag und 114 Millionen Dollar angelockt. Zum neuen Franchise-Quarterback sollte Ryan Tannehill aufgebaut werden, der einen Vertrag bis 2020 bekam und dazu 96 Millionen Dollar. Eine Studie der Harvard University sagte 2015 voraus, dass die Miami Dolphins den Super Bowl 50 erreichen werden. Aber auch die klügsten Studenten können sich mal irren.

Endlich wieder Playoffs mit Miami

Ab 2016 stand Adam Gase als Head Coach an der Linie und nach 8 Jahren Abwesenheit gab es mal wieder Playoff-Football mit Miami – wenn auch nur das eine Spiel in der Wild Card Runde – bis heute der letzte Auftritt der Dolphins in der Postseason. In der folgenden Saison verletzte sich Ryan Tannehill und wurde mit Jay Cutler ersetzt, der dafür aus dem Ruhestand zurückkam. Zusammen mit einem weiteren Jay – mit dem englischen Runningback Jay Ajayi – ging es nach London zu einem Spiel der NFL International Series.

Miami Dolphins - London 2017

Das Spiel im Wembley Stadion wurde zu einem Fiasko – die Dolphins ließen sich mit 0:20 von den New Orleans Saints abfertigen. In der Saison 2018 verletzte sich Quarterback Ryan Tannehill schon wieder. Für das Duell gegen die New England Patriots in Woche 14 war er aber wieder fit. An diesem 9. Dezember 2018 wurden die Fans in Miami mal wieder richtig verwöhnt – mit dem vielleicht verrücktesten Spielzug der gesamten Saison. Mittlerweile ist dieser Sieg bekannt als das „Miami Miracle“.

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Die Saison ging schließlich mit einer 7:9 Bilanz zu Ende und am „Black Monday“ – also am 31. Dezember 2018 – am Tag nach der Regular Season – wurde mal wieder der Head Coach gefeuert. In der kommenden Saison soll es Brian Flores richten. Er kommt aus dem Coaching Staff der New England Patriots, die durchaus wissen wie man Titel gewinnt.

Die Miami Dolphins heute

Der neue Coach bekommt für die Saison 2019 ein spannendes Roster. Danny Amendola, der zwischenzeitlich auch von den Patriots gekommen war, ist wieder weg. Ryan Tannehill spielt jetzt für die Tennessee Titans, stattdessen wurde Ryan Fitzpatrick geholt – aber auch Josh Rosen, der im vorigen Jahr noch der Nummer 1 Pick im Draft bei den Arizona Cardinals war. Da ist Musik im Team und es wird spannend, wer später zum 53 Mann-Kader gehören wird. Viele Power Rankings sahen die Miami Dolphins im Frühling 2019 allerdings höchstens auf einem Rang, der mit eine 3 beginnt – also 30 oder schlechter.


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