New York Jets – Die Geschichte

Ihr größer Star ist „Broadway“ Joe Namath. Ihr größter Fan vielleicht Doug Heffernan, der King of Queens. In dieser Ausgabe von „Die Geschichte hinter den Teams“ geht es um die New York Jets. Die „Gang Green“ steckt vereinfacht gesagt seit Jahren in einem Umbruch. In den letzten beiden Drafts wurden aber hoffnungsvolle Talente geholt, um endlich den nächsten Schritt zu schaffen. Wieso die Jets Jets heißen, unter welchem Namen sie anfingen und wieso ihr einziger Super Bowl Gewinn selbstverständlich war – das jetzt.

New York Jets - Logo
Quelle: NFL

Die Geschichte der New York Jets beginnt 1959. Damals war viel Bewegung im US-Sport. Die AFL war gerade dabei sich als neue Football-Liga neben der NFL zu formen. Der New Yorker Anwalt William Shea war es, der den Köpfen hinter der AFL half in New York etwas auf die Beine zu stellen. Er schlug vor, dass der bekannte Sportreporter Harry Wismer der richtige Mann sei, in New York ein Football-Team zu leiten. Wismer hatte schon Anteile an den Redskins und Lions und war begeistert von der neuen Aufgabe. Am 14. August 1959 wurden schließlich die Teams für die „American Football League“ vorgestellt. Darunter war auch das New Yorker Team von Harry Wismer.

Der Name des Teams war zu Anfang „Titans of New York“. Gegen Ende 1959 verkündete Harry Wismer der Presse eine Sensation. Einer der größten Namen des Footballs sollte Head Coach seines Teams werden. Vorgestellt wurde schließlich die Redskins-Legende Sammy Baugh. Beim passenden Stadion lief die Suche etwas schwieriger. Die Titans zogen schließlich in die „Polo Grounds“, wo bis wenige Jahre zuvor noch die New York Giants gespielt hatten. Auch beim ersten Preseason-Spiel lief es irgendwie holprig. Es war am 6. August 1960 – zu Gast bei den Los Angeles Chargers: Die Titans machten den Kickoff, Paul Lowe von den Chargers kam an den Ball und legte einen 105 Yards Kickoff-Return-Touchdown hin. Klassischer Fehlstart für New York!

Ein völlig verregneter Start in die AFL

Das erste reguläre Spiel in der AFL bestritten die Titans am 11. September 1960. Die Buffalo Bills waren zu Gast im Polo Grounds. Im Fußball würde man von einer „Wasserschlacht“ sprechen. Nach heftigem Dauerregen stand der Platz unter Wasser. New York kam mit dem Matsch besser zu Recht und holte mit 27:3 den ersten Sieg. Die AFL hatte damals schon sehr fortschrittliche TV-Verträge. Nur waren die TV-Sender manchmal weniger fortschrittlich. So passierte es in Woche 4 beim Spiel gegen Dallas, dass die Übertragung aus Texas vorzeitig beendet wurde. ABC musste pünktlich um 18.30 Uhr ein Davey Crockett Special senden. Das Ende des Spiels gab es also nur im Stadion. 8 Jahre später sollte sich das wiederholen – mit Heidi.

New York Jets - Schrift
Quelle: NFL

Die erste Saison der New York Titans ging mit einer ausgeglichenen Bilanz von 7:7 zu Ende. Schon ab der zweiten Saison häuften sich die Probleme. Viele Spieler entschieden sich im Draft für die NFL, statt für die Titans in der AFL. Ein Deal mit dem Baseball-Team der New York Mets für die gemeinsame Nutzung eines neuen Stadions zog sich in die Länge. Es gab Streit mit Head Coach Sammy Baugh und schließlich auch dessen Entlassung. Spieler konnten nicht richtig bezahlt werden. Es sah alles nach einem frühen Ende aus. Die Liga übernahm noch viele Kosten der Saison 1962. Harry Wismer blieb schließlich aber nichts übrig, als sein Team zu verkaufen. Für die damals astronomische Summe von 1 Million Dollar gingen die Titans of New York an ein Konsortium aus 5 Männern.

Aus den Titans werden die New York Jets

David Abraham „Sonny“ Werblin wurde der neue starke Mann. Er war auch Boss des berühmten Madison Square Gardens. Er drehte die Mannschaft auf links. In einem Wettbewerb sollte auch ein neuer Name her. Durchgefallen sind dabei „New York Dodgers“, „New York Gothams“ oder auch „New York Borros“. Gewonnen hat natürlich „New York Jets“. Die Begründung: Das neue Stadion befindet sich zwischen zwei New Yorker Flughäfen. Da würde dieser Name gut in den Zeitgeist des Aufbruchs passen. Auch die grünen Trikots wurden eingeführt, weil grün für „Hoffnung“ und „Frische“ steht. Das passierte alles zur Saison 1963. Mit Weeb Ewbank kam auch ein neuer Head Coach.

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Die Zustände bei den New York Jets waren zum Neustart chaotisch. Das Roster war dünn und wenig begabt. Die AFL führte deshalb eine art „internen Draft“ durch, bei dem die Jets und die ähnlich dastehenden Oakland Raiders von den anderen Teams Spieler verpflichten konnten. Es folgte aber auch gleich die nächste schlechte Nachricht. Das neue Shea Stadium (den Namen kennen wir von oben) konnte jetzt doch erst 1964 bezogen werden. In der alten „Hütte“ hatten nur wenige Fans Lust auf die Spiele. Die Jets zogen magere 100.000 Fans in der gesamtem Saison an. Immerhin konnte mit dem Fullback Matt Snell ein Star verpflichtet werden. Eigentlich wollten die Giants ihn haben. Die Jets bekamen mit ihm ihre Zukunft

Der Weg führt nach oben

Die Saison 1964 wurde besonders. Endlich konnte das Shea Stadium bezogen werden und plötzlich kamen auch über 50.000 Fans pro Spiel. Die Jets konnte in der ersten Saison im neuen Stadion 5 von 7 Spielen gewinnen. Eine Pleitenserie auf fremden Platz verhagelte allerdings weiter die Playoffs. Vor der Saison 1965 kam es zu einem Bieterwettkampf zwischen der AFL und der NFL um einen Quarterback von der University of Alabama. Sein Name Joe Namath. In der NFL war er der #12 Pick der St. Louis Cardinals – in der AFL die #1 der Jets. Namath entschied sich schließlich für New York und das damals atemberaubende Gehalt von 427.000 Dollar – plus ein Auto!

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Auch wenn Joe Namath in seiner ersten Saison schon seine Qualitäten ausspielte, die New York Jets schafften wieder keine positive Saisonbilanz. 1966 war sie dann immerhin mit 8:8 ausgeglichen. Im Jahr danach folgte ein Umbruch in der Führungsetage. Owner Werblin ging und auch Trainer Ewbank stand auf der Abschussliste. Nachfolger sollte Vince Lombardi werden, der mit den Green Bay Packers gerade die NFL beherrschte. Der wollte aber nicht, Ewbank blieb und die Saison 1968 begann. Es sollte die erfolgreichste der Vereinsgeschichte werden und es kam unterwegs auch noch zu einem der denkwürdigsten Spiele der AFL. Das Heidi-Game.

… deine Welt sind die Berge

Es war der 17. November 1968. Die New York Jets waren zu Gast bei den Oakland Raiders und führten mit 32:29 bei noch etwa einer Minute auf der Uhr. Das Spiel lief schon fast 3 Stunden und um 19 Uhr Ostküsten-Zeit wollte der Sender NBC einen Heidi-Film zeigen. Football-Fans wurden nervös, ob sie den Schluss mitbekommen. Alm-Öhi-Fans wurden nervös, ob sie den Anfang des Films mitbekommen. Eigentlich wurde die Entscheidung getroffen, dass das Spiel bis zum Schluss gezeigt wird. Das kam aber nicht in der Technik an und zack: Plötzlich waren Alpen statt Touchdowns zu sehen. Davon gab es nämlich noch 2 – beide für Oakland. NBC blendete das Ergebnis erst 20 Minuten später während des Films ein.

New York Jets - Heidi Game
Quelle: NBC

Diese Niederlage war für die New York Jets eine von insgesamt nur drei in der gesamten Saison. Zum ersten Mal wurden die Playoffs erreicht und es ging sogar noch besser: Es gelang der Durchmarsch in den erst kürzlich erfundenen Super Bowl – bis zur vorigen Saison hieß das Spiel noch „AFL-NFL World Championship Game“. Gegner der Jets sollten die Baltimore Colts sein – für viele Experten der haushohe Favorit. Joe Namath – der damals schon seinen Spitznamen „Broadway“ trug, weil er gerne das Nachtleben genoss und später sogar eine eigene Bar in New York betrieb – machte vor dem Spiel das, was heute Trashtalk genannt wird. Er erzählte Journalisten, dass es in der AFL 5 Quaterbacks gebe, die besser sind als der aus Balitimore – Earl Morrall.

Joe Namath zeigt es allen

Joe Namath sagte schließlich einen Satz, der in die Football-Geschichte einging: „We’re going to win Sunday, I’ll guarantee you!“. Und er hielt Wort. Die New York Jets besiegten die Colts mit 16:7. Das Spiel bot noch einige Randnotizen, die zu erwähnen sind. Die Colts schickten kurz vor Schluss ihren Backup-Quarterback aufs Feld – das war Johnny Unitas. Den Jets reichte nur ein Touchdown für den Sieg. Das sollten die New England Patriots erst im Super Bowl LIII wieder schaffen. Außerdem ist der Super Bowl der älteste, der komplett als Video erhalten geblieben ist.

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Eigentlich könnte man an dieser Stelle mit der Geschichte der New York Jets aufhören, denn besser wurde es nicht mehr. Stattdessen gab es viel Ärger. In der Kneipe von Joe Namath trieben sich angeblich zwielichtige Gestalten rum, so dass er freundlich von der Liga gebeten wurde den Laden zu schließen. „Broadway“ wollte das nicht und trat vom Football zurück. Kurz vor der Saison 1969 änderte er seine Meinung, machte die Bar zu und spielte weiter für die Jets. Namath wurde MVP, in den Playoffs war in der Divisional Round Schluss und man hatte sich einigermaßen vertragen. In der Saison 1970 feierten die Jets eine besondere Premiere. Sie durften am 21. September das erste Monday Night Football Game der neuen NFL bestreiten. Es ging mit 21:31 gegen die Cleveland Browns verloren.

Dürftige 1970er für die Jets

Das gesamte Jahrzehnt war gespickt mit Problemen. Immer wieder mussten viele Spiele am Stück auswärts bestritten werden, weil das heimische Shea Stadium durch den Erfolg der New York Mets belegt war. Joe Namath hatte immer wieder Schwierigkeiten mit seinem Knie. Er bekam schließlich einen neuen Spitznamen: „Million Dollar Statue“. 1977 wurde er schließlich gecuttet und kurz danach war seine Karriere beendet. Mit der NFL und den Nachbarn, den New York Giants, wurde schließlich vereinbart, dass die Jets hier und da mal im neuen Stadion der Giants spielen könnten. 1981, 12 Jahre und 5 Head Coaches nach der letzten Playoff-Teilnahme, wurde die Postseason endlich wieder erreicht. Aber schon in der Wild Card Runde war Schluss gegen die Buffalo Bills. Die Defensive der Jets konnte dabei glänzen. Sie bekam wegen der vielen erreichten Sacks schließlich den Namen „New York Sack Exchange“ – in Anlehnung an den Namen der Börse.

New York Jets - Helm
Quelle: NFL

Die Saison 1982 lief dann auch wieder ganz gut. Erst im AFC Championship Game gegen die Miami Dolphins war Schluss. Das passt, denn im Draft danach hatten die Jets die Chance Dan Marino als Quarterback nach New York zu holen – machten sie aber nicht. Marino wurde in Miami zur Legende und die Jets verschwanden mal wieder im Mittelfeld der Liga. Zur kommenden Saison wurde das Shea Stadium endgültig verlassen und seit dem teilt man sich mit den New York Giants das Stadion. Damals noch das Giants Stadium – heute das MetLife Stadium. Es folgten Spielzeiten mit ständigem Auf und Ab. Da wurden mal tolle Siegen-Serien hingelegt und dann doch wieder alles verspielt. 1985 und 1986 reichte es für die Playoffs, aber 1989 stand auch ein desaströses 4:12 als Saison-Bilanz in den Büchern.

Wer es alles nicht zu den Jets geschafft hat

Im Management der New York Jets wurden im Laufe der Jahre einige Fehlentscheidungen getroffen. Dan Marino hatte man schon „verpasst“. 1991 hätte man Brett Favre draften können – passierte aber nicht. Für die Saison wurde Pete Carroll vom Defensive Coordinator zum Head Coach befördert – blieb aber auch nur das eine Jahr und ist heute eine Legende in Seattle. Er musste aber noch einen von vielen „December Collapses“ miterleben. In einem Spiel gegen die Miami Dolphins am 27. November 1994 täuschte Dan Marino einen Spike an, warf aber doch noch einen Pass auf Mark Ingram Sr. und drehte das Spiel in letzter Sekunde zu einem 28:24 Sieg für Miami. Danach kam der Dezember und der nächste Zusammenbruch der Jets.

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Trauriger Tiefpunkt der Krisen war die Saison 1996 – mit einer 1:15 Bilanz. Mit Beginn der Saison 1997 begann schon eine Art Höhenflug bei den Jets – „natürlich“ weiterhin ohne Titel, aber immerhin mit regelmäßigen Playoff-Teilnahmen. Head Coach Bill Parcells hatte daran großen Anteil. Auch wenn der Mann, der auch schon die Giants gecoacht hatte, nur 3 Jahre blieb. Mit ihm kam auch Bill Belichick nach New York. Er sollte zur Saison 2000 den Head Coach-Posten übernehmen – machte das auch – für genau einen Tag! Dann ging Belichick zu den New England Patriots, wurde da zur Legende und die New York Jets hatten mal wieder einen Großen ziehen lassen. Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends ließ sich aber insgesamt sehen. 6 von 10 Mal ging es in die Postseason.

Brett Favre kommt doch noch

Einmal hatten die Jets es schon verpasst Brett Favre zu verpflichten. 2008 klappt es, als er seinen Rücktritt vom Rücktritt verkündete und keinen Platz mehr in Green Bay fand. Für 12 Millionen Dollar bekam er einen Platz in New York, verletzte sich aber schon bald und trat wieder zurück. Auch davon tratt Favre zurück, spielte dann noch sehr erfolgreich für die Minnesota Vikings und verkündete erst 2010 den Rücktritt vom Rücktritt des Rücktritts nach dem Rücktritt vom Rücktritt. Oder so ähnlich.

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In den Jahren 2009 und 2010 kam große Hoffnung auf bei der „Green Gang“. Rex Ryan hieß mittlerweile der Head Coach. Beide Male wurde das AFC Championship Game erreicht. Dummerweise wurden beide Spiele verloren, obwohl Rex Ryan einen Super Bowl versprochen hatte. Anders als Joe Namath 40 Jahre zuvor, konnte er dieses Versprechen nicht einlösen. Quarterback war mittlerweile Mark Sanchez. Ein Name, der später mal für „Heute hier – morgen da“ stehen sollte. In der Saison 2012 kreierte Sanchez auch den „Butt Fumble“. In einem Spiel gegen New England rannte er gegen den Hintern von Teamkollege Brandon Moore. Der Ball war frei und die Patriots damit auf und davon. Im Laufe der Saison sollte Tim Tebow die Spielmacher-Rolle übernehmen. Aber auch er kam nicht weit. Mit Greg McElroy wurde sogar die Nummer 3 aktiviert.

Namedropping ohne Ende

Seit 2011 sind die New York Jets jetzt schon ohne Playoff-Teilnahme. Da konnten auch viele bunte Namen nichts ändern. Michael Vick und Ryan Fitzpatrick als Quarterbacks etwa. Rex Ryan musste auch seinen Trainerstuhl räumen. Dafür kam Todd Bowles zu den Jets. Er durfte im Draft 2018 dabei sein, wie die große Hoffnung Sam Darnold ausgewählt wurde. Der junge Quarterback konnte aber in seiner Rookie-Saison auch nur 4 Siege feiern. Todd Bowles muss das nicht mehr interessieren. Er wurde nach dem letzten Spieltag 2018 gefeuert. Die Entlassungen gingen auch munter weiter. Im Mai 2019 durfte General Manager Mike Maccagnan gehen – kurz nach dem Draft für die neue Saison!

New York Jets - Logo 2
Quelle: NFL

In der neue Saison 2019 wird Adam Gase der Head Coach der New York Jets sein. Er darf dann mit den Spielern einen Neuanfang wagen, die er gar nicht geholt hat. Darunter sind Running Back Megastar Le’Veon Bell, Linebacker C.J. Mosley oder auch Defensive Maschine Quinnen Williams, der im Draft hoch gehandelt war und an Position 3 zu den Jets ging. Ein ganz dicker Fisch könnte aber noch an Land gezogen werden. Für den freien General Manager Posten haben die Jets Peyton Manning im Visier. Er hatte mit Adam Gase schon bei den Denver Broncos zusammengearbeitet. Wenn dieser Deal klappt, die Stars mitspielen und Sam Darnold Leistung zeigt, könnten die Jets zu einem neuen Höhenflug ansetzen!

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