Dallas Cowboys – Die Geschichte

„Everything is bigger in Texas“. Das ist das Motto des US-Bundesstaates und das passt auch gut auf die Dallas Cowboys, die jetzt Thema sind bei „Die Geschichte hinter den Teams“. Kein anderes NFL-Team ist auf dem Papier so wertvoll wie „America’s Team“. Die Cowboys konnten 5 Super Bowls gewinnen, haben im „Ice Bowl“ gespielt, „The Catch“ über sich ergehen lassen und warten mittlerweile seit über 20 Jahren auf einen weiteren Titel.

Dallas Cowboys - Logo

Quelle: NFL

Die Geschichte der Dallas Cowboys beginnt 1960. Bis dahin bestand die NFL aus 12 Mannschaften, was die Macher als völlig ausreichend empfanden. Kurios: Die Washington Redskins waren damals das Team, das am südlichsten im Land angesiedelt war. Viele reiche Geschäftsleute bemühten sich damals um eine Lizenz für die NFL, blitzten aber ab. Als Konsequenz daraus wurde die AFL gegründet. Die hatte mit den Houston Oilers und Dallas Texans dann sogar gleich 2 Teams im „Lone Star State“.  Plötzlich reagierte auch die NFL.




AFL-Gründer Lamar Hunt bekam von der NFL das Angebot ein Franchise in Dallas zu gründen. Das lehnte er aber ab und konzentrierte sich auf seine Liga. Dallas sollte trotzdem ein Team bekommen, was Redskins Boss George Preston Marshall nicht so gut fand. Er wollte kein neues Team, das in sein „Territorium“ eingreift. Die beiden Köpfe hinter der geplanten Mannschaft in Dallas – Clint Murchison Jr. und Bedford Wynne – griffen zu einem Trick, der schließlich der Beginn der Rivalität zwischen Cowboys und Redskins wurde.

Ein Song und seine Geschichte

Die beiden Bosse schnappten sich die Rechte an dem Redskins-Song „Hail to the Redskins“ und drohten damit, dass er nie wieder in Washington gespielt werden dürfte. George Preston Marshall stand jetzt vor der Wahl: Seinen Fans eine Tradition wegnehmen – oder die Erweiterung der NFL nach Dallas zulassen. Er wurde weich und gab die nötige Stimme und die NFL wurde um ein Team in Dallas erweitert. Schon zur Saison 1960 sollte der Spielbetrieb aufgenommen werden.

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Das neue Team für Dallas sollte eigentlich „Dallas Steers“ heißen. Auch „Dallas Rangers“ war im Gespräch. Der Name war aber schon durch ein Baseball-Team besetzt, also entschied man sich für Cowboys. Schließlich war man in Texas! Erster Trainer wurde Tom Landry, der 28 Jahre bleiben sollte und so zur Legende wurde. Gespielt wurde im Cotton Bowl Stadion. Eine riesige Schüssel, die heute noch steht. Kurios: Auch die Dallas Texans aus der konkurierenden AFL waren hier zu Hause.

Kein guter Einstieg in die NFL

Die erste Saison der Dallas Cowboys endete ohne einen einzigen Sieg. Das klappte erst zum Auftakt der Saison 1961 mit einem 27:24 gegen die Pittsburgh Steelers. Aber auch diese Spielzeit endete mit einer negativen Bilanz. Als 1963 John F. Kennedy in Dallas erschossen wurde, wirkte sich das auch auf die Cowboys aus. Denn immer wenn die Stadt „Dallas“ genannt wurde, dachten die Amerikaner an diese schreckliche Tat. Erst mit der Saison 1965 ging es langsam aufwärts. Es reichte immerhin zu einer 7:7 Bilanz.

Dallas Cowboys - Name

Quelle: NFL

Mittlerweile waren die Cowboys auch allein in Dallas. Die Texans waren nach Kansas City umgezogen. 1966 wurden zum ersten Mal die Playoffs erreicht – und wie! Im NFL-Championship Game warteten die Green Bay Packers. Es ging hier um den Einzug ins AFL-NFL Endspiel. Also das Spiel, das wir heute Super Bowl I nennen. Beim Stand von 27:34 hatte Quarterback Don Meredith kurz vor Schluss, kurz vor der Endzone, noch die Chance zum Ausgleich. Die Packers schafften aber die Interception, zogen in den Super Bowl ein – der Rest ist Football-Geschichte.

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Nur ein Jahr später gab es die Revanche. Dieses Mal aber in Green Bay. Es war der 31. Dezember 1967 – und es war kalt. Minus 25 Grad im Lambeau Field – gefühlt -40 Grad. Trotzdem waren über 50.000 Fans da und sie erlebten den sogenannten „Ice Bowl“. Das Spiel wird heute noch als Vergleich in vielen Sportarten hergezogen, wenn es kalt ist. So kalt wie damals war es bis heute aber nie wieder – zumindest in der NFL. Auch dieses Mal gewannen die Packers – mit 21:17. Sie holten anschließend auch wieder den Super Bowl.

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In den kommenden beiden Spielzeiten waren es dann die Cleveland Browns, die alle Titelchancen der Cowboys beerdigten. Auch wenn Dallas immer oben mitspielte, zu den besten Teams der NFL gehörte, mittlerweile auch das angekratzte Image der Stadt wieder aufgemöbelt hatte, in den großen Spielen konnte man sich nie durchsetzen. Das brachte den Cowboys damals den Spitznamen „Next Year’s Champions“ ein. Als die NFL und die AFL ab 1970 gemeinsame Sache machten, klappte es immerhin mit dem Einzug in den Super Bowl V.

Der lange Weg zum Glück für die Dallas Cowboys

Auch dieses Spiel ging wieder mal verloren – mit 13:16 gegen die Baltimore Colts. Aber im folgenden Jahr – als die Cowboys zum sechsten Mal in Folge in den Playoffs standen und sie schließlich auch Super Bowl VI erreichten, konnte endlich der erste Titel gewonnen werden. Die Miami Dolphins wurden mit 24:3 auseinander genommen. Das ist beachtlich, denn im Jahr danach schafften die Dolphins die bis heute einzige perfekte Saison in der NFL. Also den Titelgewinn ohne Niederlage.

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Mit dem ersten Titel in der Tasche erarbeiteten sich die Dallas Cowboys einen Status in der NFL, der das Team über die Landesgrenzen von Texas beliebt machte. Mittlerweile gab es schon die Tradition der Thanksgiving-Spiele, die landesweit gezeigt wurde. Es wurde ein neues Stadion bezogen und Quarterback Roger Staubach spielte sich in die Herzen der Fans. Die sogenannte „Doomsday Defense“ war gefürchtet, die ersten professionellen Cheerleader-Auftritte wurden organisiert und Spiele  in Spanisch kommentiert.

3 Super Bowls in 4 Jahren

Die Dallas Cowboys waren also schon in den 1970er Jahren sehr innovativ. Die Leistung auf dem Platz stimmte auch. Zwischen 1966 und 1983 wurden fast immer die Playoffs erreicht. Nur 1974 nicht. Dafür ging es in der Saison 1975 wieder in den Super Bowl. Der aber mal wieder verloren ging – mit 17:21 gegen die Steelers. 1977 sollte es wieder besser laufen. Im Super Bowl XII wurden die Denver Broncos mit 27:10 besiegt. Ein Jahr später hätte der Titel verteidigt werden können. Die Steelers waren aber wieder stärker.

America’s Team

In der Saison 1979 wurden die Dallas Cowboys sozusagen nur Zweiter. Im Anschluss an diese Spielzeit wurde wie immer ein Highlight Film der NFL produziert. Filmemacher Bob Ryan wollte es in Worte fassen, dass die Cowboys so überaus beliebt sind, jeder Amerikaner die Spieler kennt, die Fans die Trikots tragen und so kam folgender Satz zustanden, den Sprecher John Facenda im Film sagte und sofort die Runde machte:

„They appear on television so often that their faces are as familiar to the public as presidents and movie stars. They are the Dallas Cowboys, America’s Team“

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America’s Team schaffte 1979 zwar eine historische Aufholjagd gegen die Redskins, um doch noch die Playoffs zu erreichen. Roger Staubach drehte einen 0:17 Rückstand in einen knappen 35:34 Sieg. In der Divisional Round wurden die Cowboys aber schließlich von den Los Angeles Rams überrascht. Das auslaufende Jahrzehnt konnte sich aber trotzdem sehen lassen. In den 1970ern wurden 105 Regular Season Games gewonnen – so viele schaffte sonst niemand. Dazu kommen 5 Super Bowl Teilnahmen und 2 Titel.

„The Catch“ bremst die Cowboys

Auch die 1980er gingen durchaus erfolgreich weiter. Im NFC Championship Game 1981 kam es in San Francisco zu denkwürdigen Szenen. Dallas führte mit 27:21 mit 5 Minuten auf der Uhr. Dann kam 49ers Quaterback Joe Montana und legte einen Spielzug hin, der in den ewigen Bestenlisten ganz oben steht. Er pflügte einmal über das Feld und rund 50 Sekunden vor Schluss fing Dwight Clark den Ball, der heute nur noch als „The Catch“ bekannt ist. Dallas hatte zwar noch die Chance nachzuziehen. Aber ein Fumble begrub die Hoffnungen auf den nächsten Super Bowl Einzug.

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Jedes NFL-Team erlebt einmal einen großen Umbruch – bei den Dallas Cowboys kam der 1984. Quarterback Danny White verlor das Vertrauen seiner Mitspieler. Gary Hogeboom konnte ihn aber auch nicht wirklich ersetzen. Das Durcheinander in der Mannschaft führte schließlich dazu, dass die Playoffs verpasst wurden. Außerdem wurden die Cowboys verkauft – an den Geschäftsmann Harvey Roberts „Bum“ Bright. 85 Millionen Dollar legte er auf den Tisch. Er bliebt aber nur wenige Jahre der Besitzer.

Durststrecke Mitte der 1980er

Plötzlich lief es nicht mehr so richtig für America’s Team. Eine 0:20 Packung gegen die Rams in der Divisional Round 1985 sollte für den Rest des Jahrzehnts der letzte Playoff-Auftritt gewesen sein. 1989 folgte der nächste Umbruch. Geschäftsmann Jerry Jones kaufte die Cowboys für schlappe 140 Millionen Dollar, nachdem Bum Bright in finanzielle Probleme geraten war. Das erste, was der neue Boss machte, war: Den Trainer feuern. Tom Landy musste nach fast 30 Jahren gehen.

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Neuer Coach in Dallas wurde Jimmy Johnson. Er musste aus einer Rumpeltruppe wieder ein Team machen. Mit Glück bei Trades und einem guten Händchen im Draft wurde Johnson schon 1990 Coach of the year und ein gewisser Emmitt Smith Rookie of the year. Ein Jahr später gab es auch mal wieder Playoff-Football mit den Cowboys. Nur 3 Jahre nach dem ganz großen Umbruch konnten die Cowboys wieder an die Erfolge der 1970er anknüpfen. Quarterback Troy Aikman war zum großen Teil dafür verantwortlich.

Super Bowl? Nur über Dallas!

Aikman führte die Cowboys in der Saison 1992 souverän bis in Super Bowl XXVII. Da warteten die Buffalo Bills, die schon zum dritten Mal in Folge im Endspiel standen – aber mal wieder verloren. Nach 9 Turnovers, 4 Touchdown-Pässe durch Aikman – der sogar mehr Yards machte als der beste Spieler der Bills. Am Ende stand ein Kantersieg von 52:17. Coach Johnson schaffte es als erster Mann an der Linie überhaupt, einen Super Bowl und einen nationalen College Titel zu holen.

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Die folgende Spielzeit war ähnlich dominant. Troy Aikman, Emmitt Smith, Michael IrvinThomas EverettDaryl JohnstonRussell MarylandNate NewtonKen Norton Jr.Jay NovacekMark Stepnoski und Erik Williams wurden alle in den Pro Bowl gewählt. Im Super Bowl XXVIII kam es wieder zum Duell gegen die Buffalo Bills. Die Übermacht zahlte sich aus. Die Cowboys holten mit 30:13 ihren vierten Titel und die Bills verpassten in der vierten Final-Teilnahme in Folge wieder den ganz großen Wurf.

Abschied, Megastar und Publikumsrekord

Etwas überraschend trat in der Off-Season Coach Johnson zurück. Aber schon Stunden später wurde Barry Switzer als Nachfolger vorgestellt. Für die Offensive Line wurde Larry Allen geholt, der die Dallas Cowboys mehr als ein Jahrzehnt tragen sollte. Die NFL orientierte sich auch schon international und so kam es, dass die Cowboys ein Preseason-Spiel in Mexiko City bestreiten durfte – vor 112.376 Zuschauern. Mehr Fans waren bis dahin noch nie bei einem Spiel dabei. In den Playoffs war 1994 im NFC Championship Game – mal wieder – gegen die San Francisco 49ers Schluss. Allerdings stark von Verletzungen gebeutelt.


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Auf dem neuen Höhenflug konnte zur nächsten Spielzeit Deion Sanders von den 49ers nach Texas geholt werden. Eine schillernde Person, die zu den bunten 1990ern passte. Wieder wurde der Super Bowl erreicht und wieder kam es zum Duell gegen die Pittsburgh Steelers, wie schon 20 Jahre zuvor. Damals gingen beide Spiele verloren. Jetzt konnte sich Dallas mit 27:17 den fünften Titel holen – und den bis heute auch letzten. Das kratzt etwas am Image von „America’s Team“. Noch heute werden die Cowboys wegen dieser Durststrecke aufgezogen.

Skandale und Probleme bis ins neue Jahrtausend

In den Spielzeiten ab 1996 machten die Cowboys eher abseits der Spielfelder Schlagzeilen. Autounfälle, Belästigungsvorwürfe und schließlich sogar die Festnahme von Coach Switzer, wegen Waffenbesitzes. In der Saison 2000 ging der Stern von Troy Aikman langsam unter. Er erlitt mehrere Gehirnerschütterungen, so dass er seine Karriere beendete. 2002 gab es noch einen „Lichtblick“, als Emmitt Smith mit 17.162 Rushing Yards einen All Time-Rekord von Walter Payton knacken konnte.

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In der Saison 2003 kam wieder Hoffnung auf in Texas. Mit einer 10:6 Bilanz kämpften sich die Cowboys in die Playoffs, mit der besten Defensive der Liga, führend in Sacks und Turnovers. Ein 10:39 gegen die Carolina Panthers in der Wildcard Runde zerstörte aber alle Hoffnungen. In dem Jahr wurde aber großes verkündet. Die Dallas Cowboys sollten ein neues Stadion bekommen. Vor den Toren der Stadt in Arlington begann der Bau einer Arena, die die Football-Welt so noch nicht gesehen hatte. Aber das dauerte noch.

Gestatten, Romo. Tony Romo

Nach vielen Versuchen, Fehlgriffen und Problemen auf der Quarterback-Position, konnte 2006 wieder ein Mann positioniert werden, der bis heute eng mit den Cowboys verbunden ist. Tony Romo kam während eines Monday Night Spiels für Drew Bledsoe auf den Platz. Beobachter nannten es damals „die Wachablösung“. Romo wurde aber gegen Ende der Saison nervös und vermasselte mit allerhand Fumbles den Einzug in die Divisional Round. Und schon wurde er wieder in Frage gestellt. So ist Sport.

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Auch wenn es für Titel nicht reichte, individuelle Rekorde sammelten die Cowboys ohne Ende. 2007 war es Terrell Owens, der allen davon lief. Er machte 4 Scoring Drives in einem Spiel und 15 Touchdowns insgesamt. Beides Franchise-Rekorde. Tony Romo steuerte 36 Touchdown-Pässe und 4.211 Passing Yards bei – auch Cowboys-Rekorde. Aber das alles ist nur schön für die Statistik. Denn in der Divisional Round der Playoffs waren es die New York Giants, die sich mit 21:17 durchsetzen konnten.

Das neue Zuhause der Dallas Cowboys

Bevor das alte Texas Stadium verlassen wurde, erlebte die Arena wieder ein denkwürdiges Monday Night Football Spiel gegen die Philadelphia Eagles. Bei dem 41:37 Sieg wechselte die Führung 9 Mal, 54 Punkte in der ersten Halbzeit waren ebenfalls ein Rekord. Die Playoffs wurden am Ende doch verpasst, Terrell Owens verließ den Verein, dafür wurde aber das neue Cowboys Stadion fertiggestellt. Gekostet hat es rund 1 Milliarde Dollar, es hat Platz für über 100.000 Zuschauer, war aber auch vielen Fans zu hässlich.

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In der neuen Arena wurde am 9. Januar 2010 der erste Playoff-Sieg seit 1996 gefeiert – mit 34:14 gegen die Eagles. Es sollte aber auch der letzte Sieg der Saison gewesen sein. Während der folgenden Saison übernahm Jason Garrett den Head Coach Posten. Er brauchte etwas, um das Team wieder auf Playoff-Kurs zu bringen. 2014 wurde eine 12:4 Bilanz erreicht und eine beachtliche 8:0 Auswärts-Sieges-Serie. Wide Receiver Dez Bryant und Defensive End Demarcus Lawrence waren zwei wichtige Stützen dieses Teams – das sich aber wieder nicht belohnen konnte.

Neue Stars, neue Namen und für alle zu sehen

Nachdem sich Tony Romo mit vielen Verletzungen herumschlagen musste, kam 2016 Dak Prescott zu den Dallas Cowboys, genau wie Running Back Ezekiel Elliott. Wie die sich in das Team eingefunden haben ist in der Amazon Prime Serie „All or nothing“ wunderbar zu sehen.  Darin wird die gesamte Saison 2017 – von der Vorbereitung bis zu den Playoffs – beleuchtet. Echt empfehlenswert. Auch Owner Jerry Jones, seine gesamte Familie und der wahnsinnig große Trainings-Komplex werden gezeigt.

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Die vergangene Saison bot den Fans der Dallas Cowboys etwas Hoffnung. Nach holprigem Start wurde fast aus dem Nichts Wide Receiver Amari Cooper aus Oakland geholt. Von den letzten 8 Saison-Spielen wurden Dank Cooper noch 7 gewonnen. In den Playoffs waren schließlich nur die Los Angeles Rams in der Divisional Round zu stark. Aber ein klein wenig träumten die Fans schon wieder von großartigen Zeiten.

Die Dallas Cowboys in der Gegenwart

America’s Team spielt im Moment zwar nicht so erfolgreich wie in den 1970er Jahren, aber das Franchise ist trotzdem eine Klasse für sich. Owner Jerry Jones muss man nicht mögen, aber er hat aus den Dallas Cowboys den wertvollsten Sportverein der Welt gemacht und hält diesen Titel schon seit Jahren. Das Team ist laut Forbes etwa 5 Milliarden Dollar wert. Man beachtet: Jones hatte es 1989 für 140 Millionen gekauft. Dass tröstet vielleicht ein klein wenig darüber hinweg, dass es seit fast 25 Jahren keinen Titel mehr gab.

 

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