Pittsburgh Steelers – Die Geschichte

Die Pittsburgh Steelers gehören zu den ältesten und auch zu den erfolgreichsten Teams der NFL. Sie haben immerhin genau so viele Titel gewonnen wie die New England Patriots. Was hat eine Feuerwehrwache mit den Steelers zu tun? Was haben die 3 Sterne im Logo zu bedeuten? Welcher Bus hat für große Erfolge gesorgt und wieso reisen die Fans der „Steeler Nation“ mit einem Handtuch um die Welt? Das alles jetzt in „Die Geschichte hinter den Teams“.

Pittsburgh Steelers - Logo
Quelle: NFL

Die Geschichte der Pittsburgh Steelers beginnt 1921. Der talentierte Sportler Art Rooney gründete damals in Pittsburgh den Hope-Harvey Football Club. Rooney hatte selbst für Notre Dame Football gespielt und war auch bei den Boston Red Sox im Baseball aktiv. Der Name des Teams war angelehnt an das Hope Fire House, in dem sich die Spieler umzogen – und an einen Dr. Harvey, der damals so etwas wie der Teamarzt war und auch etwas Geld in die Mannschaft steckte. Regional lief es für den Hope-Harvey Football Club auch ganz gut. Konkurrenz aus der NFL gab es nämlich nicht, weil das Gesetz in Pennsylvania keine Sportveranstaltungen am Sonntag erlaubte.

Erst 1933 deutete sich an, dass die Gesetze gelockert werden und so bewarb sich Art Rooney bei der NFL um eine Lizenz. Die Liga wollte sowieso schon länger nach Pittsburgh, wegen der erfolgreichen College-Teams in der Region. Das war das große Glück für Rooney und so bekam er für 2.500 Dollar sein Ticket für die NFL. Sein Team nannte er zu Beginn „Pittsburgh Pirates“, also genau wie das Major League Baseball Team der Stadt. Die Saison 1933 sollte die erste in der NFL sein. Die ersten Spiele wurden dann trotzdem noch mittwochs ausgetragen, weil die Gesetze erst später im Jahr gelockert wurden.

Die PS auf die Straße bringen

Art Rooney war nicht nur im Football aktiv, sondern er war auch sehr oft auf der Rennbahn – und das sogar mit Erfolg. Der Legende nach hat er da einige 100tausend Dollar gewonnen und das Geld dann auch in seine Pirates gesteckt. So konnte auch die Weltwirtschaftskrise in den 1930ern einigermaßen überstanden werden. Sportlich lief es dagegen überhaupt nicht. In der ersten Saison 1933 gab es nur 3 Siege. Am 27. September 1933 gelang der erste davon. Den ersten Touchdown für Pittsburgh erzielte Marty Kottler – mit einem Interception Return über 99 Yards. Auch beachtenswert: Das Spiel gegen Cincinnatti endete 0:0, was nicht so oft vorkommt.

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Als erster Superstar in Pittsburgh gilt Halfback Byron White. Er verdiente damals unerhörte 15.000 Dollar und entsprechend hoch waren die Erwartungen. Bis zur Saison 1938 spielten die Pirates nur im Mittelfeld der NFL. Dann wurde es noch schlechter. In den Spielzeiten 1938 und 1939 gelangen insgesamt nur 3 Siege. White selbst spielte ganz ordentlich, verabschiedete sich dann aber schnell vom Profi-Football und ging in die Politik. Unter John F. Kennedy war er Vize-Justizminister und später dann Oberster Richter am Supreme Court der USA. Den Job machte er bis 1993!

Alles neu in Pittsburgh

Zur Saison 1940 wollten sich die Pirates von ihren gleichnamigen Baseball-Kollegen abheben und so wurde ein Wettbewerb gestartet, um dem Team einen neuen Namen zu geben. Die Liste der Vorschläge war lang und bunt. Unter anderem dabei: Millers, Vulcans, Tubers, Wahoos, Condors, Pioneers, Triangles, Bridgers, Yankees, Smokers oder auch Puddlers. Die Wahl fiel aber eben doch auf Pittsburgh Steelers, um die Stahlindustrie der Stadt zu würdigen. Aber auch das half nicht sportlich voran zu kommen. Das Team blieb weiter im Mittelmaß der NFL. Art Rooney konnte sich das nicht mehr mit ansehen und verkaufte 1940 das Team an Alexis Thompson, einen reichen Geschäftsmann aus New York.

Pittsburgh Steelers - Schrift
Quelle: NFL

Schon 1941 bereute Rooney den Verkauf, auch wenn er sich inzwischen bei seinem Kumpel Bert Bell bei den Philadelphia Eagles eingekauft hatte. Alexis Thompson hätte seine Steelers eigentlich viel dichter an seiner Heimat New York gehabt. Das alles führte zur sogenannten „Pennsylvania Polka“. Beide Teams tauschten einfach. Die damaligen Eagles gingen nach Pittsburg und die Steelers spielten als Eagles weiter. So war allen im Hintergrund geholfen. Als Coach der Steelers wurde Aldo Donelli installiert, was auch wieder kuriose Nebenerscheinungen hatte. Er trainierte nämlich parallel auch noch am College. Das ging lange gut, weil am College samstags gespielt wird und in der NFL sonntags. Als er an einem Wochenende in Kalifornien und Pittsburgh hätte coachen sollen, entschied sich Donelli fürs College und das Kapitel war wieder beendet.

Nach der Polka noch zwei verrückte Fusionen

In Europa tobte Anfang der 1940er der Zweite Weltkrieg und auch die USA waren darin verwickelt. Viele NFL-Spieler wurden in die Armee eingezogen, so dass die Saison 1943 abgesagt werden sollte. In Pittsburgh standen damals vielleicht 5 Spieler zur Verfügung. So kamen Art Rooney, Bert Bell und Alexis Thompson auf die Idee ihre beiden Teams zusammen zu legen. Offiziell spielte man unter dem Namen „Eagles“, abwechselnd in Pittsburgh und Philadelphia. Als Spitzname setzte sich aber ganz schnell „Steagles“ durch. Diese Zusammenarbeit blieb aber nur ein Jahr. 1944 taten sich die Steelers mit den Chicago Cardinals zusammen. Diese „Car-Pitts“ oder auch „Carpets“ beendeten die Saison sang und klanglos mit 0:10 Siegen.

1945 war der Krieg zu Ende und die Pittsburgh Steelers waren wieder die Pittsburgh Steelers. Was ebenfalls blieb, war die Erfolglosigkeit. Erst 1947 wurden zum ersten Mal die Playoffs erreicht – ausgerechnet gegen die Philadelphia Eagles, die auch den Sieg holten. Danach sollte es 25 Jahre dauern, bis es wieder in die Postseason ging. In der Zwischenzeit passierten aber andere bemerkenswerte Dinge. Johnny Unitas wurde 1955 als Quarterback gedraftet und vor der Saison gecutted. Kurz danach wurde Lowell Perry in Pittsburgh der erste afro-amerikanische Coach. 1962 wurde dann das noch heute bekannte Logo vorgestellt. Vorbild war dafür – natürlich – ein großes Stahlunternehmen.

Pittsburgh Steelers - Helm
Quelle: NFL

Die 3 Sterne sind sogenannte „Astroiden“. Das gelbe soll für Kohle stehen, das rote für Eisenerz und das blaue für Stahl. Das Logo wurde zu Beginn nur auf der rechten Seite des Helms getragen, um zu sehen wie es beim Publikum ankommt. Daraus entwickelte sich dann ein Kult, so dass es bis heute so ist, dass nur eine Seite des Helms bedruckt wird. Das alles passierte 1962 und das war auch schon fast das aufregendste im gesamten Jahrzehnt. Die Pittsburgh Steelers konnten sich nie oben festsetzen. Die Folge waren diverse Trainerwechsel und Experimente auf der Quarterback-Position. Notiz am Rande: Quarterback-Legenden wie Dan Marino, Johnny Unitas, Jim Kelly oder auch Joe Namath kommen alle aus der Piitsburgher Gegend, haben aber alle woanders ihre Erfolge gefeiert.

Die große Zeit der Pittsburgh Steelers beginnt

Mittlerweile waren die 1970er angebrochen und da sollte für die Steelers alles anders werden. Der Trainer hieß mittlerweile Chuck Noll, der erst 1991 als Headcoach abgelöst werden sollte. Terry Brandshaw war der Quarterback. Dazu noch Linebacker Jack Ham, Running Back Franco Harris und Wide Receiver John Stallworth waren die Eckpfeiler einer neuen Generation der Steelers. 1972 und 1973 wurden endlich wieder die Playoffs erreicht. In der folgenden Saison sollte dann die große Zeit der Steelers endgültig beginnen. Mit der sogenannten „Steel Curtain“ Verteidigung wurde der erste Super Bowl der Vereinsgeschichte erreicht und gleich gewonnen – mit 16:6 gegen die Minnesota Vikings.

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In der Saison 1975 konnten die Pittsburgh Steelers das Niveau nicht nur halten, sondern noch steigern. Wieder stand man im Super Bowl und wieder wurde das Spiel gewonnen – mit 21:17 gegen die Dallas Cowboys. Nicht nur der Titel ging nach Pittsburgh. In dieser Zeit stellten die Steelers auch so gut wie alle Einzeltitel, wie MVP, Super Bowl MVP oder auch Defensive Player of the year. Wer in den 1970ern über Football und die NFL sprach, kam an den Pittsburgh Steelers nicht vorbei. 1976 bekam die Bilanz allerdings erste Kratzer, als 4 der ersten 5 Spiele verloren wurden. Die Steelers rappelten sich aber auf und gewannen die 9 restlichen Spiele der Saison – 5 davon sogar zu Null! Für den Super Bowl reichte es nicht – auch 1977 nicht.

Wieder zurück an die Spitze

Nach 2 Super Bowl-Siegen und 2 Jahren Leerlauf, kamen wieder 2 sehr erfolgreiche Jahre auf die Steelers zu. 1978 stand man wieder im Super Bowl und traf wieder auf die Dallas Cowboys, die dieses Mal der Titelverteidiger waren. Das Spiel in Miami galt lange als der beste Super Bowl aller Zeiten. Bei Pittsburghs 35:31 Sieg warf Terry Bradshaw 4 Touchdowns. Die Cowboys blieben aber immer auf Augenhöhe und probierten mit einem Onside Kick Sekunden vor Schluss noch die Wende einzuleiten. Aber die Steelers waren cleverer und sicherten sich ihren dritten Super Bowl Titel.

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Die Saison 1979 leitete dann schon langsam das Ende einer Dynastie ein. Die Steelers hatten die NFL im gesamtem Jahrzehnt beherrscht. Die Begeisterung schwappte auch in andere Regionen außerhalb von Pennsylvania über, so dass der Begriff „Steeler Nation“ geboren wurde. Auch beim Merchandise-Verkauf setzte man neue Maßstäbe. Der ganz große Renner damals schon: Die Terrible Towels. „Erfunden“ wurden sie von einem Radiomoderator. Er wollte etwas besonders schaffen, was jeder im Stadion dabei haben kann und ungefährlich ist. Mittlerweile ist es eine Tradition unter den Fans geworden, sich mit dem Handtuch vor Sehenswürdigkeiten in aller Welt zu fotografieren. Dank Social Media natürlich noch lustiger.

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Aber zurück zur Saison 1979, die für die Pittsburgh Steelers mit dem vierten Super Bowl Titel endete. Die Los Angeles Rams wurden mit 31:19 besiegt. Seit dieser Glanzzeit führen die Steelers übrigens zum ersten Mal die Liste mit den meisten Super Bowl Siegen an. Zwischenzeitlich zogen die 49ers und die Cowboys vorbei. Mittlerweile steht man aber mit den New England Patriots gleichauf an der Spitze – noch. Mit Beginn der 1980er bekamen die Steelers ein neues Gesicht. Die Größen der 70er traten zurück und es musste ein Neuanfang her. Nur 4 Mal ging es bis zum Ende des Jahrzehnts in die Playoffs und dann auch nicht wirklich weit.

Neuer Schwung in den 1990ern

Mit der Saison 1992 kam es wieder zu einem Cut im Team. Coach Chuck Noll wurde von Bill Cowher abgelöst, der ein schweres Erbe antrat aber auch neuen Schwung nach Pittsburgh brachte. In seinen ersten 6 Jahren ging es immer in die Playoffs. Das hatten noch nicht viele Trainer vor ihm geschafft. Er wurde dafür auch NFL Trainer des Jahres. Schon 1995 schaffte er mit seinen Steelers wieder den Einzug in den Super Bowl – und mal wieder hieß der Gegner Dallas Cowboys. Die hatten sich mittlerweile zur absoluten Top-Mannschaft gemausert und ließen nichts anbrennen. Mit 27:17 ging der Titel nach Texas.

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In den folgenden Jahren blieben die Pittsburgh Steelers weiter oben dran, schafften aber erst mal keinen Einzug mehr in den Super Bowl. Aber das Team formierte sich so langsam für größeres. Runningback Jerome Bettis – „The Bus“- wurde geholt, genau wie die Wide Receiver Hines Ward und Plaxico Burress, alle künftige Leistungsträger – wenn auch erst im neuen Jahrtausend. 2001 wurde auch ein neues Stadion bezogen, das noch heute die Heimat der Pittsburgh Steelers ist: Das Heinz Field. In Pittsburgh kann es während einer NFL-Saison schon mal sehr kalt werden, trotzdem wird hier auf Naturrasen gespielt. Das sorgte anfangs auch für Diskussionen – mittlerweile gehört das zu den Idealen der Steelers.

Bei der XFL gewildert

Im Jahr 2001 gab es in den USA wieder eine Konkurrenz zur NFL, die XFL von WWE-Boss Vince McMahon. Der MVP der einzigen Saison dieser Liga schaffte den Sprung in die NFL und wurde zum Starting-Quarterback der Steelers – Tommy Maddox sein Name. Er wurde aber 2004 von Ben Roethlisberger verdrängt – und das in beeindruckender Manier. „Big Ben“ zauberte eine 15:1 Saison auf den Platz, für die man sich allerdings nicht belohnen konnte. Das passierte erst 2005. Als sechstbestes Team und mit 9 Auswärtssiegen gelang der Durchmarsch in den Super Bowl in Detroit. Für Jerome Bettis ein besonders Spiel, weil er gebürtig aus Detroit kam und seine Karriere nach dem Spiel beenden wollte. Er sollte es als MVP und mit einem Super Bowl-Ring tun. Die Steelers besiegten die Seattle Seahawks mit 21:10.

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Für Pittsburgh war es der 5. Super Bowl-Titel. Damit schloss man wieder zu den 49ers und den Cowboys auf. Nur 3 Jahre später waren die Steelers dann alleiniger Spitzenreiter in dieser Siegesliste. Nach einem kurzen Durchhänger in der Liga und mit einem neuem Headcoach spielte man sich in den nächsten Rausch. Mike Tomlin übernahm zur Saison 2007, als Runningback überzeugte Willie Parker, als Outside Linebacker war es James Harrison, dazu Strong Safety Troy Polamalu und natürlich „Big Ben“ als Quarterback – das war das Gerüst für den nächsten Erfolg. In Super Bowl XLIII wurden die Arizona Cardinals mit 27:23 „gerupft“. Gefeierter Held wurde Santonio Holmes, der 35 Sekunden vor Schluss den 6. Titel der Steelers perfekt machte.

Noch mal im Super Bowl

Nur 2 Jahre später winkte sogar der 7. Super Bowl Gewinn für die Pittsburgh Steelers. In der Saison 2010 traf man im Endspiel auf die Green Bay Packers. Die Steelers gerieten schnell mit 3:21 in Rückstand, konnten aber mehrfach aufholen und standen kurz vor der Wende. Aber die Packers ließen sich den Titel nicht mehr nehmen. Es war die bisher letzte Teilnahme an einem Super Bowl, aber trotzdem hielt man sich einigermaßen im oberen Bereich der NFL. Kurios: Als 2012 die 80. Saison der Vereinsgeschichte gespielt wurde, erreichten die Steelers eine 8:8 Bilanz. Schön für die Statistik – schlecht für die Spieler. Playoff-Football gab es so nicht zu sehen.

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In der Saison 2013 formierten sich die „Killer B’s“ in Pittsburgh. Neben Ben Roethlisberger waren das der Rookie Le’Veon Bell und Antonio Brown. Gerade die beiden letztgenannten sorgen auch heute noch für Schlagzeilen. Als Offensive-Trio bei den Steelers funktionierten sie zusammen großartig. 2016 wurde wieder das AFC Championship Game erreicht, nach 6 Jahren Abstinenz. Da warteten dann aber die New England Patriots, die das Maß aller Dinge in der AFC waren und an denen kaum jemand vorbeikommen konnte. Auch die Pittsburgh Steelers nicht. Im Jahr darauf flog man in den Playoffs gegen die Jacksonville Jaguars raus.

Die Pittsburgh Steelers heute

Die Saison 2018 war gepägt mit viel Ärger. Le’Veon Bell ging in den Streik, weil er mit seiner Vetragssituation nicht einverstanden war, Antonio Brown fiel abseits des Platzes extrem negativ auf und sogar „Big Ben“ sorgte in Interviews für schlechte Stimmung. Auch Trainer Mike Tomlin wurde für manche Entscheidung verspottet. Das Ende vom Lied: Aus in der Regular Season! Mittlerweile haben Bell und Brown den Verein verlassen. Was die Saison 2019 bringt ist schwer zu sagen. Sie begann jedenfalls mit einem Schock: Während der Preseason verstarb Wide Receiver Coach Darrly Drake. Es liegt also schon ein trauriger Schatten auf den Pittsburgh Steelers.


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