1 thought on “Wolff Fuss im Interview

  1. So, wie für Wolff-Christoph Fuss (darf man den zweiten Teil des Vornamens hier nicht nennen?) die Regionalität des Fußballs seinen Reiz hat, ist doch American Football auch nicht nur NFL. Abseits des Spektakels der großen Profi(t)liga gibt es für die Interessierten genug weitere Ligen des Sports und wer mag, hat das Team um die Ecke.

    Und wenn die Bundesliga es könnte, gäbe es das Spiel Bayern gegen Mainz 05 auch in LA. Vermutlich liegt es weniger daran, es den Fans hier nicht verkaufen zu können, als daran, dass sich in Kalifornien dafür weniger interessieren. Anders Spiele aus der Premier League oder der Clasico in Spanien. Ich weiß auch nicht, warum er bei der Frage nach einer Übersättigung durch den Fußball auf die Vermarktung des Football kommt. Es ist doch eben das Besondere an der NFL, dass man innerhalb von 23 Wochen und maximal 21 Spielen den Meister ermittelt und nicht z.b. die Bayern-Spieler in 34 Ligaduellen, dazu noch bis zu sechs DFB-Pokalpartien und 13 Champions League Begegnungen, plus Länderspiele etc. erleben darf.

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