XFL Teamnamen und Logos

Für Football-Fans brechen tolle Zeiten an. In 2 Wochen läuft schon die neue NFL-Saison, im College-Football geht es sogar schon an diesem Wochenende los. Außerdem bringt sich die XFL so langsam in Stellung. Wo die 8 Teams spielen werden, ist schon länger bekannt. Jetzt kennen wir auch die XFL Teamnamen und Logos. Commissioner Oliver Luck hat sie diese Woche vorgestellt. Außerdem hat die Liga auch einen ersten großen Namen aus der NFL verpflichtet.

XFL Teamnamen und Logos - Logo
Quelle: XFL

Bekannt war ja schon, dass die XFL in Dallas, Houston, Los Angeles und Seattle – sowie in Washington DC, New York, St. Louis und Tampa spielen wird. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal darüber berichtet, dass in Seattle das Trademark „Dragons“ gesichert wurde. Siehe da: Der Name hat es auch in die Liga geschafft. Die anderen 7 Namen sind schon etwas „speziell“, aber das passt zum Gesamtprodukt. Immerhin steckt da Vince McMahon hinter, der mit seiner WWE auch eine bunte Welt mit eigentümlichen Namen geschaffen hat.

„In der XFL geht es um Football und Spaß und die Teams sollen genau das vermitteln“ – so erklären die Macher die Wahl der XFL Teamnamen und Logos. Die Präsentation war entsprechend futuristisch und perfekt inszeniert. Fangen wir an mit der Western Conference und den Seattle Dragons:

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Außerdem im Westen der XFL: Die Houston Roughnecks. Das Logo erinnert mich ein bisschen an die Houston Oilers aus der NFL.

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Das dritte Team im Westen und das zweite aus Texas: Die Dallas Renegades. Gibt es nicht auch einen Jeep mit diesem Namen?

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Das vierte Team in der Western Conference der XFL kommt aus LA und trägt den Namen Los Angeles Wildcats. In Arizona gibt es ein College-Team mit diesem Namen. Aber wen stört es schon, oder Vince?

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Das sind also die XFL Teamnamen und Logos im Westen. Einige US-News-Seiten haben die Namen schon komplett in der Luft zerrissen. Sie seien „ausdruckslos“ oder würden klingen wie die „Namen in einem Netflix-Film“. Kann schon sein. Aber ich finde, dass das gerade gut ist. Wir leben doch in einer Generation-Netflix und die Zielgruppen dürften ähnlich sein. Wenn man mal in die Geschichte der NFL guckt und sieht, wie da die Teamnamen entstanden sind, wird es auch nicht besser.

XFL Teamnamen und Logos im Osten

Ich habe auch schon ein Ranking der „besten und schlechtesten XFL Namen“ gelesen. Da kommen die Teams aus dem Osten noch am besten Weg. Etwa die New York Guardians. Da schwingt natürlich irgendwo das Marvel Comic „Guardians of the Galaxy“ mit. Aber die sind ja durchaus beliebt.

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Bei den Tampa Bay Vipers konnte die XFL eigentlich nur gegen die NFL abstinken. Nichts ist so cool wie Tampa Bay Buccaneers. Statt auf Piraten, setzt die XFL hier auf Schlangen.

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In 7 der 8 XFL-Städte ist auch die NFL zu Hause – nur in St. Louis nicht mehr. Nach dem Abgang der Rams nach Los Angeles sehnt sich die Stadt wieder nach Profi-Football. Den bekommen sie jetzt mit den St. Louis BattleHawks. Das ist kein Tippfehler. Das H wird wirklich groß geschrieben.

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In oben erwähntem Ranking der XFL Teamnamen und Logos kommt das Team aus Washington DC am besten weg. Gelobt wird, dass dabei nicht der Name der Stadt im Mittelpunkt steht und es dadruch sehr stylish wirk. Der Name. DC Defenders.

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Das sind sie also – alle 8 XFL Teamnamen und Logos, auf die wir lange warten mussten. Mein persönliches Fazit: Gar nicht übel. Natürlich klingt das alles ungewohnt, wenn man seit Jahrzehnten an Packers, 49ers, Giants und Dolphins gewöhnt ist. Die XFL macht auf mich aber schon länger den Eindruck, dass jeder Schritt besser durchdacht ist, als etwa bei der AAF. Spannend wird sein, wie die Fans sich mit all dem abfinden und wie eine Fan-Basis aufgebaut wird. Das hat sich in der NFL auch erst entwickeln müssen.

Ein bekannter Name für die XFL

Was der XFL noch gut tun würde, sind bekannte Spieler. Gut möglich, dass einige Perspektivspieler aus der NFL nach dem 53-Spieler-Cut in der kommenden Woche ihre Chance in der XFL suchen werden. Auch Jakob Johnson sagte mir so etwas, sollte es für ihn bei den New England Patriots nicht klappen. Immerhin wurde dieser Tage Landry Jones verpflichtet. Er hat ibsgesamt 18 Mal für die Pittsburgh Steelers gespielt und Quarterback Ben Roethlisberger vertreten. Kein Superstar – aber immerhin ein Name.

Bis zum Start der XFL am 8. Februar 2020 ist noch rund ein halbes Jahr Zeit, um den Hype zu steigern. Macher Vince McMahon wird sicher seine Wrestlingshows dazu nutzen. Ab Oktober wird seine WWE auch bei Fox gezeigt, also bei einem richtig großen Player. Die Aufmerksamkeit ist also da und kann bis zum neuen Jahr ordentlich angeheizt werden. Hier in Deutschland können wir Fans hoffen, dass die XFL schnell einen Fernsehpartner findet. Vielleicht macht es ja DAZN oder Eurosport springt auf, weil die jetzt ohne Bundesliga dastehen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

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